Wer bin ich – Sabrina Herrmann

Sabrina Herrmann

 

Als Tänzerin, als die ich quasi geboren wurde, begann mein professionelles Training im Alter von 5 Jahren. Ein paar Jahre später, kam ein dänischer Tanzlehrer (Lennie Falkia), über Spanien nach Österreich und unterrichtete in Traun viel verschiedene Tanzarten. Ab dem ersten Tag war ich beim Jazz und Bühnentanz für Kinder Feuer und Flamme. Als Legasthenikerin war die Schule für mich trotz Förderung in diesem Bereich, dank meiner Eltern und der unermüdlichen Kampfbereitschaft meiner Mutter, keine einfache Zeit.

Doch beim Tanzen war/bin ich frei. Meine Pubertät verbrachte ich quasi ausschließlich in der Tanzschule und mit Auftritten. Zu Höchstzeiten war ich 5 bis 6 mal pro Woche dort, denn mein Interesse gehörte nun auch dem Bauchtanz (Sabine Symphorien), sowie den ersten Schritten in Standard –Latein. Bei mehreren Auftritten pro Ballabend, konnte ich viel Bühnenerfahrung sammeln.

 

Nach meiner Lehrzeit (Immobilienkauffrau) und vielen Beruflichen Erfahrungen in verschiedenen Branchen brachte mich mein beruflicher Lebensweg nun auch zum Tanzen.

Einer Ausbildung, bei Nele Sehrt (Hamburg) ermöglichte es mir, die erste Polebatics Trainerin Österreichs zu werden. Nun unterrichte ich seit vielen Jahren Frauen und das mit großer Freude.

 

 

Mein Tanzstudio, in Hörsching, spezialisiert sich ab nun auf das „Leben der Frau“ und zu dem Leben vieler Frauen gehören auch Kinder und deren Entwicklung.

Darum freut es mich sehr nun auch die Möglichkeit zu haben, Kinder zu unterrichten.

Kinder sind unsere Zukunft.

Ich denke wir alle können von Kindern sehr viel lernen, wenn diese einfach sein dürfen.

Kinder sind ehrlich und echt, wenn sie die Möglichkeit dazu bekommen und das liebe ich an Kinder sehr.

Mit Spontanität und Kreativität sind meine Stunden immer anders. Leichtigkeit, Geduld, Freude und Spass sind ganz wichtig um sich zu Entwickeln. Fähigkeiten und Instinkte der Kinder werden gekräftigt, gestärkt und ausgebaut.

Ich möchte Kinder die Möglichkeit bieten „ frei“ zu sein, egal was rundherum los ist und somit ein Ventil um „Kind zu sein“. Alles jederzeit ausschalten, loszulassen, zu sich zu kommen überall.